Aktuelles - Nachhaltigkeit wird in Schulen zum Thema gemacht
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Am 08. Juni lud die ROW Regionalmanagement Obersteiermark West GmbH – in Kooperation mit der Landentwicklung Steiermark – zur Veranstaltung „Schule und Umwelt“. Ziel dieses Infoworkshops war es, ein Zeichen im Rahmen der Initiative „Aktionstage Nachhaltigkeit“ zu setzen und die anwesenden Vertreterinnen und Vertreter regionaler Bildungsinstitutionen für das Thema Umwelt- und Klimaschutz zu sensibilisieren. Durch diese jährliche Initiative werden die Akteure und ihr Engagement zur nachhaltigen Entwicklung sichtbar und durch ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm erlebbar gemacht.


In ihren einleitenden Begrüßungsworten betonte LAbg. Gabriele Kolar die Bedeutung der Verankerung von Umwelt- und Klimaschutzgedanken in den Köpfen junger Schülerinnen und Schüler. Weiters bedankte sich die Vorsitzende der Region Obersteiermark West bei allen Referenten für deren Mitwirken bei der Veranstaltung. Die anwesenden Lehrerinnen und Lehrer wurden im Zuge dieses Nachmittags darüber informiert, wie sie ihren Beitrag zu einer ökologisch nachhaltigen Schulentwicklung leisten können.

Die Schule ist nicht nur ein Ort des Lernens. Hier wird gegessen, geheizt, gewaschen, beleuchtet und gelüftet. Damit gibt es auch eine Reihe von Möglichkeiten, umweltbewusste Zeichen zu setzen. „Wir haben mit der Initiative Gesunde Schule begonnen und sind mittlerweile eine zertifizierte Fair-Trade- sowie Umweltzeichen-Schule, erzählt Mag. Michaela Karner, Gastgeberin der Veranstaltung und Direktorin der HLW Fohnsdorf.


Doch wodurch zeichnet sich Nachhaltigkeit aus? Mit dieser Frage beschäftigte sich Hofrat DI Dr. Wilhelm Himmel, Nachhaltigkeitskoordinator des Landes Steiermark, und meinte: „Nachhaltigkeit ist vor allem generationenübergreifend und enkeltauglich zu verstehen.“ Bereits seit 2008 unterstützte er das Projekt Footprint-Watching, um das Thema ökologischer Fußabdruck an Schulen zu etablieren. Mag. Andrea Gössinger-Wieser, Leiterin des Fachbereiches Klimaschutzkoordination und Energieberatung, fügte hinzu, dass das Land Steiermark eine Reihe von Maßnahmen für den Klimaschutz und mehr Energieeffizienz durchführt bzw. die größte Initiative im Bildungsbereich ins Leben gerufen hat.

Als weiterer Vortragender der Veranstaltung brachte Dr. Uwe Kozina, Geschäftsführer des UBZ Steiermark, den anwesenden Pädagoginnen und Pädagogen das Prinzip des ÖKOLOG-Programms näher. Damit sollten Impulse für eine ökologische und soziale Schulentwicklung gegeben werden und langfristig erfolgreiche Projekte und Maßnahmen in den Schulalltag aufgenommen werden. Zudem referierte Cornelia Schweiner, vom Fachbereich für Klimaschutzkoordination und Energieberatung des Landes Steiermark, über die Initiative Ich tu´s. Diese Initiative unterstützt den Lehrkörper in der Umsetzung von Workshops und Projekten, um mit Kindern spannende und zugleich lehrreiche Themen rund um Haushalt, Mobilität, Umweltschutz oder Konsum zu realisieren.

Abschießend präsentierte Harald Kraxner, Geschäftsführer der Holzwelt Murau, die erfolgreich umgesetzten Schulprojekte Energie macht Schule und Holz macht Schule. So wurden beispielsweise Energiesparkoffer für Schulen in Murau bereitgestellt, um Schülerinnen und Schülern - in der Rolle als sogenannte Energiedetektive - das Messen von Licht- und Energieverbrauch auf anschauliche Weise näher zu bringen.

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Der Klima- und Energiefonds lädt Sie herzlich zur Besichtigung von Best-Practice-Sanierungsbeispielen aus dem gewerblichen Bereich ein. Dabei können Erfahrungen und die Wirkungen der Mustersanierung mit dem Bauherrn bzw. Planer ausgetauscht werden. Erfahren Sie alle Informationen zur aktuellen Mustersanierungs-Förderung und wertvolle Tipps für Ihre Projekteinreichung!
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Umweltförderungen für Gemeinden: Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung
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