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Jugendmanagement präsentiert regionalen Beteiligungsfolder

Nach einem ereignisreichen Jahr rund um das Thema Jugendbeteiligung und vielen seit 2012 bereits umgesetzten Beteiligungsprojekten und Angeboten des Regionalen Jugendmanagements der Obersteiermark West, präsentierte Désirée Steinwidder einen eigenen Folder zu best practice Beteiligungsprojekten des RJM. Verteilt soll dieser Folder, der neben einer Einführung zum Thema Jugendbeteiligung und der Arbeit des Regionalen Jugendmanagements insgesamt 4 Projekte vorstellt, vor allem in den Gemeinden werden, um gerade bei EntscheidungsträgerInnen wie BürgermeisterInnen verstärkt Lobbyarbeit für dieses Thema betreiben zu können. 
„Das Jugendmanagement hat in den letzten Jahren immer wieder mit Projekten auf Jugendbeteiligung und die Bedeutung in Entscheidungsprozessen aufmerksam gemacht. Um dies nun noch weiter zu verstärken, wurde nun ein eigener Folder veröffentlicht“, so die Jugendmanagerin. Unterschiedliche Formate und Zugänge zur Jugendbeteiligung zeigen die ausgewählten Projekte auf 6 Seiten. Eine kurze Beschreibung sowie die Angabe der Kooperationspartner geben einen ersten Eindruck über die best practice Beispiele, die von Zukunftswerkstätten über Kinderbeteiligungsprojekten bis hin zum erfolgreichen Projekt „Stadtteilprojekt Murdorf“ das Engagement der Jugendmanagerin für diesen Schwerpunktbereich ihrer Arbeit verdeutlichen.
Auch LAbg. Gabriele Kolar, Projektmanager Mag. Markus Plasencia oder Bürgermeister Thomas Kalcher stellten Statements zu den Projekten und der Zusammenarbeit mit dem Jugendmanagement für diesen Folder zur Verfügung, um sich gemeinsam für eine Jugendbeteiligung in der Region aussprechen zu können.
„Die Entscheidungen von heute bilden die Basis der Zukunft morgen. Daher sehe ich die Einbindung der Jugend in Entscheidungsprozesse als deren Recht, aber auch deren Pflicht an. Als Recht, die eigene Zukunft mitgestalten zu dürfen, als Pflicht, Prozesse auch durch Einsatz der eigenen Ressourcen zu begleiten und zu verantworten. Beides ist als permanenter Lernprozess zu sehen: der Jugend Freiraum und Entscheidungskompetenz einräumen als Auftrag an die derzeitigen Verantwortungsträger, das Wissen um die Verpflichtung und Verantwortung bei der Mitgestaltung auf der Seite junger Menschen“, so Bürgermeister Thomas Kalcher zur Bedeutung von aktiver Beteiligung der Jugend.

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