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Marktgemeinde Seckau
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Marktgemeinde Seckau

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Seckau liegt am Südabhang der Niederen Tauern, auf einer Hochfläche zwischen 800 und 1000m Höhe. Im Norden, als Ausläufer der Niederen Tauern, die Seckauer Hochalm (1861 m); im Süden erstreckt sich von Osten nach Westen der Forst und der Tremmelberg (1195 m), während sich gegen Osten zum Murtal hin ein herrliches Panorama bietet. Im Nordwesten befindet sich mit 2398 m Höhe der Seckauer Zinken, weiter im Westen kann man den Ringkogel (2278 m) und den Pletzen (2342 m) sehen. Diese Berge waren in der Eiszeit vergletschert, davon zeugen heute noch schöne Kare mit Karseen.

Urkundlich wird der Name Seckau zum ersten Mal 1142 erwähnt. Erzbischof Konrad I von Salzburg schreibt in dieser Urkunde: „in loco Seccowe“. In Urkunden des Mittelalters wird Seckau beispielsweise als „Seccowe, Secwe, Seccouua, Sechowe, Sechowe, Sekov, Seccow, Sekowe, Sekkoue bezeichnet. Bei der Gründungslegende bezieht sich das Wort „Seckau“ auf das lateinische „secare“, was soviel wie schneiden, hauen heißt. Dies bezeichnet die Rodungsart durch Holzschlag, wobei auf die Verlegung der ehemaligen Ansiedlung des Chorherrenstiftes von Feistritz – St. Marein bei Knittelfeld nach Seckau angespielt wird. In der sprachgeschichtlichen Ortsnamenkunde fand die Erklärung für „Seckau“ in dem mit „secare“ wurzel- und bedeutungsverwandten slawischen Wort „secati“.

Fotos: Marktgemeinde Seckau, Schneidler

 

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